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TU Berlin

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Verbundvorhaben: ChemEFlex - Umsetzbarkeit von Lastflexibilisierung elektrochemischer Verfahren in der Industrie

Lupe

Das Forschungsprojekt ChemEFlex hat das Ziel, die Flexibilitätspotenziale von elektrochemischen Verfahren in der chemischen Industrie zu bestimmen und wirtschaftlich zu bewerten. Somit wird die technische und wirtschaftliche Machbarkeit einer schwankenden Fahrweise bei elektrochemischen Verfahren aufgezeigt. Untersucht werden die verfahrens- und reaktionstechnischen Anforderungen, wie auch die Wirtschaftlichkeit einer Umsetzung unter verschiedenen Marktszenarien. Von zentraler Bedeutung in diesem Forschungsvorhaben ist die Chlor-Alkali-Elektrolyse. Für dieses Verfahren werden die tatsächlichen technisch und wirtschaftlich realisierbaren Lastmanagementpotenziale erhoben.

Modellierung der Chlor-Alkali-Elektrolyse sowie anderer Prozesse und deren Bewertung hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und möglicher Hemmnisse

Im Teilvorhaben der TU Berlin übernehmen die Fachgebiete Dynamik & Betrieb technischer Anlagen (dbta), Technische Chemie / Elektrokatalyse - Materialien (ECEMS), Energietechnik und Umweltschutz (ETUS), sowie Technische Chemie / Mehrphasen-Reaktionstechnik (TC-MR) wesentliche wissenschaftliche Analysen zur Chlor-Alkali-Elektrolyse (CAE) und alternativen elektrochemischen Verfahren. Für die CAE erfolgt die Entwicklung einer optimierten flexiblen Prozesssteuerung unter den Rahmenbedingungen des Strommarktes und der technischen Restriktionen. Zu den alternativen Verfahren wird die technische Umsetzbarkeit einer flexiblen Betriebsweise untersucht. Die ermittelten technischen Flexibilitätspotenziale werden betriebs- wie auch gesamtwirtschaftlich bewertet und deren potentieller zukünftiger Beitrag zur Energiewende bestimmt.

Das Forschungsprojekt ChemEFlex wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms gefördert.

 

Laufzeit: 01/2018 – 12/2020
Förderkennzeichen: 0350013A

 

Weitere Informationen finden sich hier: ChemEFlex-Webpräsenz

 

Kontakt:

Franziska Klaucke

Mathias Hofmann

Robert Müller

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